Pressemitteilungen


 

Exkursion der SchülerInnen des Beruflichen Gymnasiums zum Demenz-Informationstag des St. Augustinus Krankenhaus in Düren

7. Oktober 2020;

Die SchülerInnen des Beruflichen Gymnasiums aus der Klasse AHG120 wurden seitens des St. Augustinus Krankenhauses auch dieses Jahr eingeladen, am Donnerstag, den 17.September 2020 am Demenz-Informationstag teilzunehmen. Im Bildungsgang gehören Exkursionen wie diese zum Konzept der Berufsfeldorientierung. 
Die SchülerInnen des Leistungskurs Gesundheit konnten sich, gemeinsam mit ihrer Kursleitung Katrin Grimm, am Demenz-Informationstag nach individuellen Interessenschwerpunkt in verschiedenen Vorträgen und Kursen anlässlich des Welt-Alzheimertags fortbilden.
Das St. Augustinus Krankenhaus ermöglichte diesen Tag mit höchst sorgfältigen Hygienemaßnahmen, so dass unsere SchülerInnen in positiver Atmosphäre einen „unvergesslichen Demenz-Informationstag“ erleben konnten, den sie als „informativ, aufschlussreich und praxisnah“ beschrieben.  Die SchülerInnen betonten auch, dass die Exkursion abgerundet wurde durch das „ nette Miteinander der Klassengemeinschaft“ (Zitate der Evaluation).

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LEADER-Projekt: Schüler des Beruflichen Gymnasiums errichten den Gesundheitsparcours für Jung und Alt am Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift

1. Oktober 2020;

Das Thema „Gesundheit“ ist im Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift in Füssenich tief verwurzelt. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass das LEADER-Projekt „Gesundheitsparcours für Jung und Alt“ dort initiiert und umgesetzt wurde.
Im Außenbereich der historischen Klosteranlage des St.-Nikolaus-Stifts werden in dem Gesundheitsparcours Aspekte der gesunden Lebensführung wie Bewegung, Entspannung, Meditation, Ernährung und Suchtmittelvermeidung - insbesondere für Kinder und Jugendliche - und für die Öffentlichkeit erfahrbar gemacht.
An verschiedenen Stationen, z.B. der Wildblumenwiese, des Kräutergartens und des Fruchtlabyrinths werden die Arten- und Landschaftsvielfalt vorgestellt und für einen schöpfungsbewahrenden, nachhaltigen Umgang mit der Natur unseres Planeten sensibilisiert. Die Schüler des Beruflichen Gymnasiums Gesundheit errichteten Hochbeete, in denen regionale Lebensmittel für eine gesunde Ernährung angebaut werden.
Außerdem ist der Gesundheitsparcours barrierefrei zu absolvieren. Eine Vielzahl von Gruppen mit Menschen mit Beeinträchtigung werden - angeleitet durch die Schülerinnen und Schüler -für eine gesunde Lebensführung sensibilisiert. Die Entwicklung der Mobilität durch zielgerichtete, an den Adressaten orientierte Bewegungsabläufe wird bei vielen Stationen intendiert, z.B. ist ein Barfuß-Parcours vorhanden oder es kann an einer Boulderwand geklettert werden, im Sommer ist auch Yoga auf dem Surfbrett möglich. 
Der Gesundheitsparcours thematisiert das gesellschaftliche Thema der gesunden Lebensführung exemplarisch und innovativ durch konkretes praktisches Handeln. Die Schüler der Beruflichen Gymnasien Gesundheit entwickelten und errichteten die Stationen auf Anregung von Schulleiter Norbert Paffenholz und unter der Leitung der Lehrer Andreas Hollmann und Manuel Mechler. Sie pflegen auch zukünftig die Stationen. Mit diesem Projekt sind Lernorte in der Zülpicher Börde entwickelt und vernetzt worden. Kooperationspartner sind der Kath. Kindergarten St. Elisabeth, die Stephanusschule mit Standort in Füssenich und die Chlodwigschule, Kath. Grundschule der Stadt Zülpich. 
Besondere Attraktionen für die Kinder sind dabei die Boulderwand und das Slacklining, bei denen besonders Ausdauer, Beweglichkeit und Schnelligkeit trainiert werden können.
Damit ist das Außengelände des Berufskollegs St.-Nikolaus-Stifts in Füssenich um eine weitere Attraktion erweitert worden, und es sind alle eingeladen diesen Parcours einmal selbst zu durchlaufen. Ein besonderer Dank gilt dabei der F. Victor Rolff-Stiftung und der Leader Region Zülpicher Börde, die das Projekt finanziell ermöglichten.
Die Stationen sind teilweise interaktiv, der Parcours ist digital auf der Homepage der Schule verortet.

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Sportunterricht in Corona - Zeiten

1. Oktober 2020;

Unser großes und wunderschönes Außengelände bietet uns die Möglichkeit auch in Corona - Zeiten den Sportunterricht fortzuführen. Insbesondere kontaktlose Sportarten, wie z.B. Boccia, erfreut sich bei den SchülerInnen und Studierenden großer Beliebtheit. Weitere Bilder finden Sie hier.

Mund-Nase-Bedeckung (MNB) am Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift 

7. September 2020;

Mit der aktuellen Coronabetreuungsverordnung endete am 31.08.2020 an den Schulen des Landes NRW die Pflicht zum Tragen von Masken im Schulunterricht auch am Sitzplatz. Weiterhin gilt jedoch eine Maskenpflicht in Schulgebäuden und auf den Schulgeländen außerhalb des Unterrichts. Diese Regelungen gelten am Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift ebenso uneingeschränkt.

Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW sieht vor, dass Schulen sich im Einvernehmen mit der Schulgemeinde darauf verständigen können, freiwillig auch weiterhin im Unterricht eine MNB zu tragen. Da wir ein möglichst sicheres Lern- und Arbeitsumfeld für alle am Schulleben Beteiligten auch weiterhin fördern möchten, haben wir unsere Schulkonferenz gebeten, über ein solches Einvernehmen zu beraten. Der Eilausschuss der Schulkonferenz (Schulleitung/Lehrer/Schüler/Eltern) hat einstimmig die Empfehlung des Schulträgers bestätigt, dass während des Unterrichtes ein MNS getragen werden möge. Dem Schulträger ist es wichtig, über die Schulkonferenz alle schulischen Gruppen einzubeziehen und für Verabredungen über eine freiwillige Selbstverpflichtung eine möglichst große Akzeptanz zu schaffen. Klarstellend weisen wir noch einmal darauf hin, dass eine Pflicht zum Tragen einer MNB im Schulunterricht am Sitzplatz nicht besteht und auch nicht durchgesetzt wird.

Das aktuelle Hygienekonzept finden Sie hier.

WDR Funkhaus Ensemble im St.-Nikolaus-Stift

29. August 2020;

Füssenich. Am Dienstag, den 25.August 2020 fand ein besonderes Ereignis im Berufskolleg des St.-Nikolaus-Stifts statt: eine sechsköpfige Delegation des WDR- Klassik-Ensembles mit Crew besuchte das Berufskolleg.
Im Klosterfrieden spielten die Musiker am Vormittag jeweils drei Mal ca. 30 Minuten. Nach  der Begrüßung durch den Schulleiter Norbert Paffenholz führten die Musiker Raffi und Thorsten sehr kurzweilig durch das Programm, das sie selbst zusammengestellt hatten und das von den verschiedenen Nationalitäten der Musiker ausgehend Azzuro und Rumänischer Tanz Nr.4 über Klingeltöne von Smartphones und Filmmusik (Tango por una cabeza) reichte. Besonders amüsierten sich die Zuhörer bei dem Stück Unter dem Meer aus dem Film Arielle, dem Hit En unserem Veedel von den Bläck Fööss und dem Stück Havana, bei dem Lehrer und SchülerInnen an Kuhglocke, Bongos, Shaker und Triangel mit den Musikern mitspielen durften. Zwei Musikrätsel, bei denen man attraktive Preise vom WDR gewinnen konnte, lockerten ebenfalls die Stimmung auf.
Diesen musikalischen Genuss im Ambiente der eigenen Schule zu erleben, war für alle zuhörenden SchülerInnen (Grundschüler der Stephanusschule und SchülerInnen des Berufskollegs) etwas ganz Besonderes. Zitat einer Schülerin: „Es war so eine wohltuende kurze Abwechslung an der frischen Luft zur Zeit der Corona-Pandemie mit meinen Freunden Musik zu hören. Und ich habe auch noch bei dem Musikrätsel etwas gewonnen, toll! “ Ein besonderer Dank geht an Studienrätin Anne Cloidt, Musiklehrerin am St.-Nikolaus-Stift, die den Kontakt zum WDR hergestellt hat.

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„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ - Covid-Verhaltenscodex

22. April 2020;

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Studierende,
in Zeiten von Corona können Sie Ihrer Nächstenliebe besonderen Ausdruck verleihen, indem Sie sich zu Ihrem eigenen Schutz und dem Schutz Ihrer Nächsten an folgende Regeln im Alltag halten.
1. Achten Sie auf den Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 – 2 m. Das gilt für den Weg zur Schule, Ihre Zeit in der Schule oder auch für die Teilnahme an Prüfungen.


2. Achten Sie auf Ausschilderungen (z.B. Einbahnwege, Durchgangsverbote), Vorkehrungen (z.B. Rechts-Geh-Gebot) und Markierungen, die Ihnen anzeigen, welche Wege Sie in der Schule betreten und verlassen können. Verhalten Sie sich an räumlichen Engstellen, bei Türen bitte rücksichtsvoll abwartend, Abstand haltend und lassen zuerst Ankommende vorbei gehen.


3. Verzichten Sie unbedingt auf Körperkontakt wie beispielsweise Händeschütteln oder Umarmungen. Vermeiden Sie den Aufenthalt in eng bei einander stehenden Gruppen. Dieser ist zu jedem Zeitpunkt ausdrücklich untersagt.


4. Alle Klassen- und Fachräume wurden mit den vorgeschriebenen Mindestabständen möbliert und gekennzeichnet. Unsere Haustechniker möblieren zur Zeit das Außengelände abstandsgerecht, um Unterricht in den Außenbereich verlagern zu können.


5. Alle Räume mit Waschbecken wurden mit Seifenspendern und Papierhandtüchern ausgestattet. Waschen Sie sich nach Möglichkeit mit Seife oder alkoholischen Handwaschmitteln regelmäßig die Hände – mindestens 20 bis 30 Sekunden lang! Achten Sie darauf, sich möglichst nicht mit den Händen ins Gesicht zu fassen.


6. Lufthygiene in Klassenräumen ist besonders wichtig, da sich das Virus durch die Raumluft ausbreitet. Alle Räume sollten vor Beginn des Unterrichts und mehrmals täglich, zum Beispiel einmal pro Stunde, durch eine Stoßlüftung beziehungsweise Querlüftung mit vollständig geöffneten Fenstern über mehrere Minuten belüftet werden.


7. Eine Maskenpflicht ist nur dann erforderlich, wenn die gebotene Abstandswahrung -z.B. bei der Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln - nicht eingehalten werden kann.


8. Ihren Sitzplatz im Unterricht und bei Prüfungen sollten Sie beibehalten und dokumentieren, um ggfs. Infektionsketten nachverfolgen zu können.


9. Versuchen Sie individuell, zum Beispiel zu Fuß oder per Fahrrad anzureisen. Vermeiden Sie - wenn es geht - Fahrgemeinschaften, um dem Sicherheitsabstand gerecht zu werden.


10. Sollten Sie bei sich typische Covid-19-Symptome feststellen, bleiben Sie unbedingt zu Hause, kontaktieren Ihren Hausarzt und informieren Sie die Schule umgehend.


Zülpich-Füssenich, 21. April 2020 Norbert Paffenholz, Schulleiter

Informationen zum Corona - Virus

5. März 2020;

erstmals ist das Coronavirus (Covid-19) auch in Nordrhein-Westfalen nachgewiesen worden. Die Informationen zum Virus sowie die Tipps zum richtigen Verhalten und zur Vorbeugung, die das Gesundheitsministerium NRW zusammengestellt hat, sind auf der Website des Schulministeriums abrufbar: https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html. Das Coronavirus wird durch eine sogenannte Tröpfcheninfektion übertragen, also etwa durch Niesen oder Husten. Zur Vorbeugung können daher jene Hygienemaßnahmen helfen, die auch bei anderen, klinisch ähnlichen Infektionskrankheiten angeraten sind. 

 

Ich bitte Sie darum, unter Beachtung der Hygienevorschriften in den Schulen alle Maßnahmen zur Einhaltung der Infektionshygiene zu treffen und die Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes sorgsam zu beachten.

 

Das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin ist die bundesweit zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Coronavirus. Das RKI hat auf seiner Internetseite eine Vielzahl von Informationen für Fachleute, aber auch die allgemeine Öffentlichkeit zusammengestellt, deren Lektüre ich Ihnen und Ihren Kolleginnen und Kollegen nahelege. 

 

Über die Hinweise des Schulministeriums hinaus lege ich hiermit für die Schulen in Trägerschaft des Erzbistums Köln fest, dass Klassenfahrten in ausgewiesene Risikogebiete nicht stattfinden dürfen (die jeweils tagesaktuelle Liste der Risikogebiete entnehmen Sie bitte den Informationen des Robert-Koch-Instituts unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html). Für die übrigen Schulfahrten, so sie denn stattfinden sollen, beachten Sie bitte die ausführlichen Informationen des Robert Koch-Institutes sowie die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts.  

 

In den folgenden Fällen darf die Schule nicht besucht werden, sondern müssen die Betroffenen sich an einen Arzt bzw. das Gesundheitsamt wenden:

Schulangehörige, die einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde, und Personen, die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, melden sich unverzüglich beim zuständigen Gesundheitsamt und informieren die Schulleitungen. 
Für Reisende aus Regionen, in denen es vermehrt zu Übertragungen kommt, und deren Angehörige gilt: Wenn innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise Fieber, Husten oder Atemnot auftreten, ist sofort ein Arzt zu kontaktieren und die Schulleitung zu informieren.
 

Dein Typ ist gefragt

1. März 2020;

Unter dem Motto „Dein Typ ist gefragt“ - „Gemeinsam gegen Blutkrebs“ fand am BK St.-Nikolaus-Stift zum dritten Mal am 12.02.2020 ein Aktionstag zur Stammzellenspende statt. In Kooperation mit der DKMS wurde die Aktion von Schülerinnen des Beruflichen Gymnasiums Gesundheit AHG 119 durchgeführt. In einer Informationsveranstaltung wurden Schüler/innen und Studierende der Unterstufenklassen kompetent durch Herrn Hermann, einen Referenten der DKMS über die Bedeutung der Stammzellenspende für erkrankte Personen sowie das Verfahren der Entnahme aufgeklärt. Die erfolgreiche Bilanz: 82 neue Registrierungen - zusätzlich zu den vielen, die bereits in der Spenderdatei aufgenommen waren. Unterstützt wurde diese Aktion von Schüler/innen der AHG 118, die zudem  Informationsbroschüren zur Organspende bereit stellten.

Allen Beteiligten der Schulgemeinschaft vielen Dank für Unterstützung, Mitwirken und Interesse an dieser wichtigen und einfachen Möglichkeit, ggf. Lebensretter zu sein!

Weitere Bilder finden Sie hier.

B. Karsten (Text), Lukas Fuchs, AHG 118 (Fotos)

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

9. Februar 2020;

Die Projektgruppe "Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage" unter Leitung von Ines Leyens veranstaltete am 30. Januar die Zertifizierungsfeier in unserer Schule. Um 11:00 Uhr begann der feierliche Gottesdienst mit unserem Paten Weihbischof Ansgar Puff vom Erzbistum Köln. Anschließend feierten wir gemeinsam mit 150 Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern mit Reden von Ines Leyens und den Schülersprechern Nina Bardoux und Marvin Strick. Der zuständige Vertreter des Verbands überreichte anschließend die Urkunde und das Schild, welches vom Weihbischof eingesegnet wurde.

Von nun an werden alle Schüler und Schülerinnen eine so genannte Selbstverpflichtung unterschreiben.

Außerdem wird das Projekt dauerhaft weiter geführt und es werden in jedem Schuljahr Studienfahrten zu Gedenkstätten angeboten.

 

Berufliches Gymnasium Gesundheit besucht Biotechnikunternehmen

Berufskollegschüler waren von neuen Krebstherapien begeistert
9. Februar 2020;

Am 20.01.2020 besuchten 23 Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs St.-Nikolaus-Stift das weltweit größte Entnahmezentrum für Stammzellspenden Cellex in Köln. 

Bei ihrer Exkursion standen zwei Standorte des Biotechnologieunternehmens auf dem Programm. Zunächst besuchten die Schüler das Zentrum für Knochenmark- und Stammzellspende in der Kölner MediaPark Klinik, danach wurden sie durch die Laboreinrichtungen zur Zellentnahme in Köln Ossendorf geführt.

Im Fach Gesundheitswissenschaft hatte Studienrätin Nadine Hillerich die Schüler durch Blutspende- und Knochenmarkregistrierungs-Aktionen auf den Besuch in dem medizinischen High-Technik-Unternehmen sehr gut vorbereitet. 

Der Geschäftsführer von Cellex, Volker Knöll, begrüßte die an der Biotechnik sehr interessierten Füssenicher Gymnasiasten.  Insgesamt sechs Referenten, Ärzte und Biochemiker, stellten in unterschiedlichen Präsentationen die verschiedenen Forschungsbereiche und deren praktische Umsetzung zur Heilung von Krebspatienten vor. 

Zu den Themengebieten im Standort Mediapark gehörten der Aufbau und die Geschichte des Unternehmens Cellex, das Prinzip der Stammzellentnahme, der Transport und die Logistik der Zellproben. 

In Ossendorf wurde den Schülern die Besichtigung eines Reinraums und der zugehörigen Labore ermöglicht. Ebenso erläuterten die Referenten die wichtigsten Maßnahmen zur Hygiene, die zugehörigen Berufsbilder und die speziell von Cellex entwickelten Krebstherapien. 

Jaqueline Fuchs, die Klassensprecherin der Gesundheits-Gymnasiasten, war begeistert von dem Prinzip des Good Manufacturing Product (GMP). „Hier erfuhren wir konkret, wie die Produktion von neuen Zelltherapieprodukten erfolgt.“ Cellex ermöglicht mit seiner CAR-Therapie eine gezielte Behandlung verschiedener Krebsarten. Das Unternehmen hat es sich zur Hauptaufgabe gemacht, krebskranke Patienten zu heilen, den genetischen Zwilling zu finden und all dies weltweit. 

„Es war eine tolle Vorbereitung für unsere Studienfahrt nach New York,“ schwärmte Magnus Braun, einer der Schüler des Beruflichen Gymnasiums Gesundheit, „bei der wir in Krankenhäusern und Laboren die aktuellen Krebstherapien kennenlernen werden.“ 

Alle Schüler waren sehr begeistert von der informativen, ganztägigen Exkursion zu dem weltweit führenden Unternehmen im Bereich Biotechnologie.  

Das Berufliche Gymnasium Gesundheit des Berufskollegs St.-Nikolaus-Stift in Füssenich besuchte mit ihrer Lehrerin Nadine Hillerich (3. von links) das Biotechnik Unternehmen Cellex in Köln.

Schüler/innen des Beruflichen Gymnasiums Gesundheit erhalten Europass

15. Dezember 2019;

Frau Schreiner mit Lukas Fuchs, Johanna Verlinden, Jacqueline, Fuchs, Shirin Nießen bei der Zertifikatsübergabe
Frau Schreiner mit Lukas Fuchs, Johanna Verlinden, Jacqueline, Fuchs, Shirin Nießen bei der Zertifikatsübergabe

Der Europass Mobilität ist ein Dokument zum Nachweis von Lernaufenthalten im europäischen Ausland. Frau Schreiner, Koordinatorin für  Auslandspraktika am Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift überreichte Schülern der AHG 118 den europass als Mobilitätsnachweis für ihr im Juni 2019 absolviertes,  dreiwöchiges Auslandspraktikum in Finnland-Kangasala. Lukas Fuchs und Johanna Verlinden sowie Jacqueline Fuchs und Shirin Nießen (s. Foto) lernten das dortige Gesundheitswesen anhand von Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen bzw. Senioren kennen. Ihre vielfältigen Erfahrungen und Eindrücke präsentierten sie nun ihren Mitschülern*innen. Besonders beeindruckt waren die Absolventen über die Wertschätzung, den Respekt und die Empathie, die den Bewohnern dort entgegengebracht werden und den Berufsalltag prägen. Neben der Berufsfeldorientierung konnten alle Beteiligten Einblick in Gesellschaft, Kultur und Landschaft gewinnen und bewerteten dieses Angebot im Bildungsgang Berufliches Gymnasium Gesundheit als wichtigen Beitrag für ihre berufliche und v. a. persönliche Entwicklung.

Der DNA auf der Spur ...

15. Dezember 2019;

Schülerinnen des Biologieleistungskurses  bei der Plasmid-Isolation
Schülerinnen des Biologieleistungskurses bei der Plasmid-Isolation

Zum wiederholten Male besuchten Schüler*innen des Beruflichen Gymnasiums AHE 117/217 in Begleitung von Frau Karsten und Frau Kitz das Schülerlabor JuLab im Forschungszentrum Jülich und konnten ihre Erfahrungen und Kenntnisse aus dem Fachunterricht Biologie in der Praxis umsetzen und vertiefen. Die Herausforderung der Laborarbeit bestand darin, die DNA von zwei unterschiedlichen Bakterienstämmen zu isolieren, mittels Restriktionsenzymen zu schneiden und anhand der Gelelektrophorese zu identifizieren. Eine Aufgabe, die die Schüler*innen mit Bravour meisterten. 

Weitere Einblicke in die naturwissenschaftliche Forschungsarbeit vermittelte eine Institutsführung im Bereich der Biotechnologie, wo den Schüler*innen die Grundlagenforschung zur Entwicklung von spezifischen Bakterienstämmen vorgestellt wurde.

Die Labortage mit der qualitativ hochwertigen Ausstattung und Begleitung durch die Biologisch-technischen Assistenten Rene und Anna vom JuLab-Team wurden von allen positiv gewertet.

Weitere Bilder finden Sie hier.

Blutspendenaktion am BK St.-Nikolaus-Stift

4. Dezember 2019;

Füssenich, 20.11.19: Zum wiederholten Male fand an unserer Schule die Blutspendenaktion in Kooperation mit dem DRK statt. Die Unterstufenschülerinnen des Beruflichen Gymnasiums Gesundheit unterstützten im Vorfeld die Fachkollegen aus Gesundheit/Biologie/Pflege bei der Vorbereitung und Werbekampagne zum Aktionstag. Fachlich vorbereitet wurden sie zusätzlich durch Frau Klostermann (Referentin des DRK), die den Schülerinnen Bedeutung, Ablauf und Einsatzmöglichkeiten der Blutspenden vorstellte. Diese Informationen konnten am Spendentag in der Praxis erlebt und vertieft werden, so dass die Schülerinnen einen umfassenden Einblick auch im Sinne der Berufsfeldorientierung erhalten haben. 

Vielen DANK an alle Beteiligten, die zum Gelingen dieser wichtigen Aktion beigetragen haben. Ein kleiner Picks mit großer Wirkung, denn Blutspenden rettet Leben! Bilder der Aktion finden Sie hier.

Stellenausschreibung

9. August 2019;

Das St.-Nikolaus-Stift zu Kloster Füssenich ist Träger eines Berufskollegs für Sozial- und Gesundheitswesen.

 

Für unsere Mensa  suchen wir zum 13.01.2020

 

einen Koch w/m/d

 

Wir erwarten von Ihnen:

  • eine abgeschlossene Berufsausbildung
  • fachkundige Herstellung und Zubereitung von Speisen
  • offene, freundliche, service- und teamorientierte Persönlichkeit
  • überzeugendes Eintreten für das katholische Profil der Einrichtung

Wir bieten Ihnen:

  • anspruchsvolles und interessantes Arbeitsfeld
  • Vergütung nach der Kirchlichen Arbeits- und Vergütungsordnung
  • ( KAVO)bei Vorliegen der Voraussetzungen nach Entgeltgruppe 3
  • zusätzliche Altersversorgung
 

Der Beschäftigungsumfang beträgt 30 Wochenstunden und ist bis zum 12.07.2021 befristet. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerber/innen senden bitte  ihr aussagekräftige Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien) bis zum 30.09.2019 an

  

St.-Nikolaus-Stift

z.Hd. Frau Münch

Brüsseler Str. 68, 53909 Zülpich


 

Abschied von Internat und Wohnheim am St.-Nikolaus-Stift

6. Juli 2019;

Ein Kapitel in der Geschichte des St.-Nikolaus-Stifts in Zülpich-Füssenich geht zu Ende. Zum 31.07.2019 werden das Internat und das Wohnheim am Standort aufgelöst. Die Schule selbst bleibt jedoch erhalten. Die Entscheidung zu diesem Schritt, hatte das Kuratorium vor einem Jahr getroffen und bekanntgegeben.

Mit der Schließung der seit 1926 bestehenden Institution  reagierte das Kuratorium des Stifts als Träger auf die veränderte Nachfrage seitens der Schülerinnen und Schüler, welche das Bildungsangebot am Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift sehr gerne wahrnehmen, jedoch nicht mehr vor Ort wohnen wollen. In den letzten Jahren war die Belegung stetig von über fünfzig Schülerinnen und Schülern auf derzeit 14 gesunken. Die Aufgabe des Kuratoriums ist es, dafür Sorge zu tragen, dass die finanziellen Mittel der Stiftung verantwortungsbewusst eingesetzt werden. Vor dem Hintergrund der geringen Nachfrage, hatte das Kuratorium daher entschieden den Betrieb von Internat und Wohnheim einzustellen.

Das schulische Angebot bleibt als wichtiger Baustein für die berufliche Bildung in der Region unverändert erhalten. Die Entscheidung das Internat und Wohnheim zu schließen dient gleichzeitig dazu, das berufliche Bildungsangebot am Berufskolleg für die kommenden Jahre auf eine stabile Basis zu stellen.

Doch nun steht der Abschluss bevor. Etwas Wehmut ist in den alten Gemäuern des Internats und Wohnheims zu spüren.

Ob Küche, Reinigung, Hausmeister und nicht zuletzt das pädagogische Personal, alle haben dazu beigetragen, dass sich die Internats- und Wohnheimschüler wie Zuhause gefühlt haben.Ein großer Dank an alle, die über viele Jahrzehnte eine hervorragende Arbeit geleistet haben.


 

Dreharbeiten im St.-Nikolaus-Stift

14. August 2019;

Unter der Mitwirkung professioneller Schauspieler wurde ein Teil der heute ausgestrahlten Episode der SAT 1 - Serie "Auf Streife - Die Spezialisten" in den Räumlichkeiten des St.-Nikolaus-Stifts" gedreht. Als Statisten wirkten auch einige SchülerInnen beider beruflicher Gymnasien mit. Das Ergebnis können Sie hier (ab 28:37) sehen.


 

Berufliches Gymnasium Gesundheit des Berufskollegs St.-Nikolaus-Stift erlebt Wissenschaft im Forschungszentrum Jülich

20. Juni 2019;

Im Rahmen der Berufsfeldorientierung besuchten die Schüler*innen des Beruflichen Gymnasiums Gesundheit zusammen mit ihrer Fachlehrerin Frau Karsten das Schülerlabor im Forschungszentrum Jülich. An verschiedenen Versuchsstationen zur Enzymkinetik konnten die Schüler*innen ihr Wissen aus dem Unterricht Biologie und Biochemie anwenden und praktisch erproben. Der Besuch im JuLab gehört zum Ausbildungskonzept des Bildungsgangs und bietet den Schüler*innen einen vertiefenden Einblick in naturwissenschaftliche Arbeitsverfahren. Zusätzlich zu den Laborarbeiten hatten die Schüler*innen auch diesmal wieder Gelegenheit durch den Besuch in einem Forschungs-labor zur Biotechnologie Wissenschaft direkt zu erleben und im Austausch mit den präsentierenden Wissenschaftlerinnen Fragen zum Studium und den Voraussetzungen für eine Promotion zu stellen.


 

Berufs- und Studienberatung am Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift

20. Juni 2019;

Im Rahmen der Berufsfeldorientierung besuchte Herr Krieger-Heinrichs von der Arbeitsagentur Brühl die Klasse des Beruflichen Gymnasiums Gesundheit und zeigte den Schüler*innen in einer umfangreichen Präsentation die vielfältigen Möglichkeiten der Studien- und Berufswahl auf. Ausgehend vom fachlichen Schwerpunkt Gesundheit verdeutlichte Herrn Krieger-Heinrichs eindrücklich, welche Perspektiven sich durch die naturwissenschaftliche Ausrichtung des Bildungsgangs ergeben und es wurde deutlich, wie breit gefächert das Angebot für die Schüler*innen mit diesem Abschluss ist. Informationen erhielten die Schüler*innen auch zu Zugangsvoraussetzungen, Abschlüssen und Alternativen. In weiteren Modulen werden die Schüler*innen im nächsten Schuljahr zu Finanzierungsmodellen, Stipendien und Auslandsstudium beraten. Zudem besteht die Möglichkeit der Einzelfall- bzw. Kleingruppenberatung.

Wer mehr zum Bildungsgang erfahren möchte, ist herzlich zum Tag der offenen Tür am 28.09.2019 eingeladen.


 

Lebensretter gesucht

11. Mai 2019;

Am Donnerstag den 16.05. findet wieder unsere Blutspendenaktion in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz statt. Alle Lebensretter sind willkommen und dringend gesucht.


 

Das Kreuz in der Kunst

14. April 2019;

Vom 06.05. bis zum 23.06. ist bei uns die Ausstellung "Das Kreuz in der Kunst" zu Besuch. Zur Eröffnungsveranstaltung sind alle herzlich eingeladen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Nähere Informationen finden Sie hier. Erste Bilder können Sie hier bewundern.


 

Blutspenden sind lebenswichtig!

Berufliches Gymnasium Gesundheit organisiert Blutspendetermin des DRK am Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift Füssenich
27. November 2018;

Auch Schulleiter Norbert Paffenholz (li.) und sein Stellvertreter Klaus Drotbohm lassen sich für die gute Sache an die Nadel legen unter Anleitung der Schülerinnen des Beruflichen Gymnasiums.

Zülpich-Füssenich. Am Donnerstag, 13. Dezember 2018, kann von 8:15 bis 13:30 Uhr im Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift, Brüsseler Straße 68, Blut gespendet werden. Organisiert wird der Blutspendetermin von den 24 Schülerinnen und Schülern des neu eingerichteten Beruflichen Gymnasiums. Im Leistungskurs Gesundheit war die lebensrettende Funktion des Blutes erörtert worden.

Das Deutsche Rote Kreuz eröffnet die Möglichkeit zur Blutspende und somit die Möglichkeit einen Beitrag zu leisten, um Leben zu retten. Täglich werden in Deutschland 15.000 Blutspenden für Kranke, Verletzte und operative Eingriffe benötigt. Jeder gesunde Erwachsene ab 18 Jahren und einem Körpergewicht von minimal 50 Kilogramm kann Spender sein. 

Die Blutspende beginnt mit einem vertraulichen Arztgespräch, damit jedes erkennbare Risiko für den Spender und die Patienten ausgeschlossen werden kann. Nach einer genauen Messung von Blutfarbstoff und Körpertemperatur, erfolgt dann die Blutspende. Nach einer ausreichenden Ruhephase kann jeder Spender einen leckeren Imbiss zur Stärkung zu sich nehmen. Blut kann bis heute nicht künstlich erzeugt werden. Demnach zählt jede einzelne Spende. Blut spenden bedeutet - Lebensretter werden.  

Ein Moment kann Leben retten

DKMS-Aktion am Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift Füssenich
20. November 2018;

Zülpich/ Füssenich Am Mittwoch, dem 05. Dezember 2018, können die Schüler und Studierende des Berufskollegs wieder helfen, Leben zu retten. Bei der diesjährigen Deutsche-Knochenmarksspenderdatei-Aktion kann man sich registrieren lassen, um Blutkrebserkrankten zu helfen. Denn noch immer findet jeder 10. Blutkrebserkrankte keinen passenden Spender. Freiwillige Spender werden also dringend benötigt.

In der dritten und fünften Stunde, demnach ab 10:10 Uhr und ab 12:00 Uhr, treffen sich die Schüler und Studierenden der Schule zu Vorträgen im Pädagogischen Zentrum. Jeweils im Anschluss kann man sich dann registrieren lassen und möglicherweise Leben retten. Man trägt das Mittel zur Bekämpfung von Blutkrebs in sich. Jeder gesunde Erwachsene von 17 bis 55 Jahren, der noch nicht erfasst ist, kann Stammzellenspender werden - „Mund auf, Stäbchen rein, Spender sein.“