Pressemitteilungen


 

Wichtige Kooperation zwischen Berufskolleg und Chlodwig-Schule

Erfolgreiches „Balu und Du“-Projekt jetzt schon im fünften Jahr
23. Oktober 2021;

Seit 2017 sind das Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift und die Chlodwig-Schule Teil des bundesweiten Mentoringprojekts „Balu und Du“. Auch in diesem Schuljahr sind wieder 8 „Balu-Mogli-Gespanne“, bestehend aus jeweils einer angehenden Erzieherin bzw. einem angehenden Erzieher und einem Grundschulkind gestartet.

Die Zusammenarbeit funktioniert ganz nach dem Vorbild des Kinderbuchklassikers: Engagierte Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik im Alter von 19 bis 30 Jahren übernehmen als Balu individuelle Patenschaften für Grundschulkinder, die in herausfordernden Umständen aufwachsen. Ein Schuljahr lang treffen sie sich einmal in der Woche mit ihrem Mogli: sie helfen ihm durch persönliche Zugewandtheit und aktive Freizeitgestaltung, sich zu entwickeln und die Herausforderungen des Alltags erfolgreich zu meistern.

Zusätzlich zu den Treffen mit den Moglis reflektieren die Balus in wöchentlichen Sitzungen ihre Erfahrungen mit den Kindern. Diese Treffen sind ein wichtiger Baustein in der Erzieherausbildung am St.-Nikolaus-Stift, da hier die praktischen Erfahrungen in größere theoretische Zusammenhänge eingeordnet werden können. Ehemalige Balus schätzen die Möglichkeit sich intensiv einem einzelnen Kind zu widmen und eine besondere Beziehung zu diesem Kind aufzubauen. Die positive Entwicklung der Moglis wird durch die jährlich veröffentlichten Wirkungsberichte von Balu und Du e.V. in Köln dokumentiert. 

Um diese wichtige Kooperation auch öffentlich zu dokumentieren, wurde nun die Plakette „ Kooperationspartner von Balu und Du“ im Schulgebäude zusammen mit Schulleiter Klaus Drotbohm, der zuständigen Lehrerin Maren Stell und den Balus Florian Faust, Jana Heiliger, Teresa Kirch, Melissa Lottko, Jana Minkenberg, Nehle Müller, Annika Nolden und Nina Ronig angebracht.

Bewusste Lebensführung

Gesundheitsparcours im Berufskolleg Sankt Nikolaus Stift Installation wurde mit 20 000 Euro gefördert
13. Oktober 2021; Elena Pintus

Auch bei den kleinen Besuchern kommt unter anderem die Kletterwand gut an. (Anna Steinmann)
Auch bei den kleinen Besuchern kommt unter anderem die Kletterwand gut an. (Anna Steinmann)

Bewusster und gesünder leben lernen, das kann jeder nun auf dem Gelände des Berufskollegs Sankt Nikolaus Stift im neuen Gesundheitsparcours. Ob an der kleinen Boulderwand, auf einer Slackline, auf dem Barfußpfad mit regionalen Untergründen oder an weiteren Stationen: Während der Öffnungszeiten der Schule führen Lernende Gäste unentgeltlich durch den Parcours, leiten sie an und geben Tipps zur bewussten Lebensführung.

„Die Schülerinnen und Schüler machen selbst Ausbildungen aus dem Gesundheitssektor, der Parcours entstand in Zusammenarbeit mit den Fachlehrern“, so Sebastian Duif, Regionalmanager der Leader-Region Zülpicher Börde. Dadurch, dass es sich bei dem Angebot um ein Projekt im Rahmen des Leader-Förderprogramms handelt, wurde es mit etwa 20 000 Euro aus Landes- und EU-Mitteln unterstützt.

Auch der regionale Bezug war den Initiatoren bei der Planung des Projekts wichtig. Deshalb bepflanzten Schüler unter anderem Hochbeete mit regionalen Kräutern und Obstbäumen. Um die fortlaufende Pflege kümmern sich ebenfalls die Lernenden des Kollegs sowie der Partnerschulen. 

„Das Projekt soll erst einmal auf unbestimmte Zeit weiterlaufen und endet nicht mit der aktuellen Generation Schülern, sondern wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben“, so Duif. 

Neugierde geweckt 

Mitmachen darf jeder – nur außerhalb der schulischen Öffnungszeiten müssen laut Duif Termine mit der Schulleitung abgesprochen werden: „Aufgrund des Löschteichs auf dem Schulgelände wird der Hof nach Schulschluss abgeschlossen. Deshalb kann man dann nicht einfach herkommen und den Parcours nutzen.“ Besagter Löschteich sei der Grund gewesen, weshalb sich die Eröffnung verschoben habe. „ Zunächst waren die Stationen an einem anderen Ort geplant. Dann ist uns aufgefallen, dass der Löschteich zu nah war“, so Duif. Da das Gewässer immer frei zugänglich sein muss, ist es nicht umzäunt. „Aufgrund der Nähe zum Parcours wäre uns das zu riskant gewesen, da auch Kinder teilnehmen.“ Deshalb habe man kurz vor der Eröffnung umdisponiert. 

Trotz des verschobenen Termins sei der Parcours gut angenommen worden, sagt Duif: „Wir haben jetzt im Rahmen des Info-Tags an der Schule den Betrieb aufgenommen. Vor allem bei Kindern haben die Attraktionen Neugierde geweckt, alle Stationen wurden genutzt.“

Auf den Spuren der Heiligen Ursula

5. Oktober 2021;

Am 1.10. begab sich die Klasse FSP121 auf Kennenlern-Exkursion nach Köln. Ziel war die romanische Kirche St. Ursula, Schutzpatronin Kölns sowie der Erzieher- und Lehrerinnen. (Einer der Schutzpatrone der Erzieher ist übrigens Joseph von Nazareth.) Auf dem Foto sieht man die SuS in der goldenen Kammer, einer begehbaren Reliquienkammer, bedeckt mit dem größten aus menschlichen Gebeinen angefertigten Mosaik. Nach dem Besuch der Basilika gab es einen kleinen Frühschoppen in der Schreckenskammer, dem benachbarten Brauhaus und mit einem gemeinsamen Mittagessen klang der offizielle Teil des Ausflugs aus. Wie schön, dass es in Köln noch so viele weitere Kirchen und Funde und mehr oder weniger Heiliges … zum Erkunden gibt.

Neuer Schulleiter in Füssenich

Klaus Drotbohm übernimmt die Verantwortung für das traditionsreiches Berufskolleg
1. Oktober 2021;

v.l.n.r. Domkapitular Guido Zimmermann, Vorstandsvorsitzende Dr. Bernadette Schwarz-Boenneke, Schulleiter Klaus Drotbohm, Vorstand Bruno Schall
v.l.n.r. Domkapitular Guido Zimmermann, Vorstandsvorsitzende Dr. Bernadette Schwarz-Boenneke, Schulleiter Klaus Drotbohm, Vorstand Bruno Schall

In einem feierlichen Festakt in der Pfarrkirche St.-Nikolaus in Füssenich wurde Herr Klaus Drotbohm von der Vorstandvorsitzenden des St.-Nikolaus-Stiftes Frau Dr. Bernadette Schwarz-Boenneke zum neuen Schulleiter des traditionsreichen in diesem Jahr 125jährigen Berufskollegs St.-Nikolaus-Stift ernannt. Kreisdechant und Domkapitular Guido Zimmermann zelebrierte den feierlichen Festakt, der von einem stimmungsvollen Streichertrio und mehrstimmigen Chorgesang des Kollegiums eingerahmt wurde.

Dr. Schwarz-Boenneke dankte Drotbohm für die Bereitschaft, diese wichtige Aufgabe zu übernehmen und hob die Hoffnung hervor, dass die Schule weiterhin nicht nur lediglich Wissen, sondern auch christliche Werte vermittelt. Am Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift werden aktuell 540 Schüler/innen und Studierende in Berufen des Sozial- und Gesundheitswesens ausgebildet – vor allem Erzieher/innen, Kinderpfleger/innen und Heilerziehungspfleger/innen. Darüber hinaus können hier das Fachabitur und auch die Allgemeine Hochschulreife erworben werden.

„Politik zum Anfassen“ Berufsschüler laden Kreiskandidaten zu Podiumsdiskussion ein

7. September 2021; Tom Steinicke

Eine Koalition mit der CDU schloss der Sieger der Podiumsdiskussion am Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift kategorisch aus. Daran änderten auch die Glücksgefühle infolge der absoluten Mehrheit nichts, die Stefan Söhngen (Die Linke) von den gut 350 Schülerinnen und Schülern per Handyabstimmung nach der 90-minütigen Debatte erhalten hatte. Es ist davon auszugehen, dass weder die Linke noch Söhngen persönlich bei der Bundestagswahl am Sonntag, 26. September, im Wahlkreis 92 (Euskirchen-Rhein-Erft-Kreis II) mehr als 58 Prozent der Stimmen der Kreisbürger holen werden.

Die Berufsschüler aus dem Gesundheitswesen überzeugte der 24-jährige Student aber mit Aussagen wie: „Ich glaube nicht, dass es eine kluge Idee ist, den Schülerausweis als Dokument für negative Corona-Testergebnisse zu benutzen.“ Oder auch: „Wir würden die Steuern für Menschen, die mehr als 6500 Euro im Moment verdienen, erhöhen.“ Und er überzeugte beim Thema „Impfausweis und Corona“ auch durchaus den Bundestagsabgeordneten der CDU und Konkurrenten um den Einzug ins Berliner Parlament, Detlef Seif: „Sie haben gut argumentiert. Aber eine Koalition wird es von der CDU mit den Linken nicht geben.“

Es war eine abwechslungsreiche Debatte

Schulleiter Klaus Drotbohm hatte die Messlatte für die Podiumsdiskussion ziemlich hochgelegt. „ Das wird eine ganz besondere Politikstunde. Das wird Politik zum Anfassen“, sagte er.

Die fünf Kandidaten, die sich den Fragen der Schüler-Moderatorinnen Rike Siebert und Kristina Nixdorf stellten, lieferten sich eine durchaus kontroverse Debatte bei Themen wie „Digitalisierung“ , „Bildungspolitik“ und „Corona-Pandemie.“ Mit dem Zeitmanagement hatten sich die beiden Schülerinnen aber etwas verkalkuliert. Fragen zur Innenpolitik, Finanzen, Gleichberechtigung oder Hochwasser konnten in den 90 Minuten allesamt nicht abgearbeitet werden. „Ich halte es für nachdenkenswert, dass wir ein komplettes Schuljahr wiederholen“, antwortete Rüdiger Lucassen (AfD) auf die Frage, wie die Kandidaten die durch die Corona-Pandemie entstandenen Bildungslücken bei den Schülern ausgleichen wollen. Christdemokrat Seif hielt energisch dagegen: „Die Schüler sind schon genug gebeutelt.“ Auch die anderen Kandidaten sprachen sich gegen eine Wiederholung eines Schuljahres aus.

Einigkeit herrschte beim Thema „Digitalisierung“. Wenn auch Marion Sand, Kandidatin der Grünen, den schwarzen Peter den Verwaltungen zu schob. „Die haben nicht funktioniert. Vor Ort wird nichts umgesetzt“, sagte Sand. Auch Markus Herbrand von der FDP teilte gegen die GroKo aus. „Das ist ein schweres Versäumnis der vergangenen Jahre. Bei der Digitalisierung müssen wir besser werden“, sagte der Gemünder. Söhngen forderte für jeden Schüler in Deutschland ein Tablet. Seif entgegnete, dass viele Milliarden in die Digitalisierung gesteckt worden seien. „Wir brauchen aber ein unbürokratisches Vorgehen“, so der Weilerswister.

Lucassen forderte bei der Diskussion um die Corona-Pandemie einen „gelasseneren Umgang mit dem Virus“ und sprach sich gegen eine Impfpflicht aus. Das taten auch die anderen Kandidaten. Allerdings ließen sich Herbrand und Seif ein Hintertürchen offen. Während Seif bei einer Impfpflicht von der „letzten Option“ sprach, ist sie für Herbrand die „aller-aller-allerletzte Möglichkeit, die Pandemie endgültig in den Griff zu bekommen.“ Nach der Diskussion bedankte sich Drotbohm bei den Kandidaten für die Politikstunde, von der „sicher mehr als zehn Prozent hängenbleibt.“ Und Söhngen? Der war zufrieden. „Das gibt Rückenwind fürs Wochenende“, sagte er schmunzelnd. Die Bundestagskandidatin der SPD, Dagmar Andres, nahm nicht an der Podiumsdiskussion teil.

Den Originalartikel finden Sie hier.

Schulleiter Norbert Paffenholz in den Ruhestand verabschiedet

29. August 2021;

Am vergangenen Donnerstag wurde in einer kleinen coronakonformen Feierstunde der langjährige Schulleiter Norbert Paffenholz in den Ruhestand verabschiedet. Nach einem Festgottesdienst von Herrn Domkapitular Guido Schmitz, an dessen Ende ihm die Vorsitzende des Stift-Kuratoriums Frau Dr. Bernadette Schwarz-Boenneke die Entlassungsurkunde überreichte, würdigten eine Reihe von Rednern, die Leistungen des ehemaligen Schulleiters. Paffenholz hatte die Schule vor 20 Jahren in einer schwierigen Situation übernommen und bis heute zu einem modernen Berufskolleg für Sozial- und Gesundheitswesen umgebaut. Die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen ist hoch und die Schule hat über die Zülpicher Grenzen hinaus einen guten Ruf. Sein Nachfolger ist Klaus Drotbohm, der zuletzt als stellvertretender Schulleiter im Stift tätig war und die Schule gut kennt. Sein Wunsch und Ziel ist es, diesen guten Ruf zu erhalten und auszubauen.

Jubiläum des St.-Nikolaus-Stift

16. August 2021;

Liebe Schulgemeinschaft, liebe Freunde des St.-Nikolaus-Stiftes,

 

in diesem Jahr wird das Stift 125 Jahre alt! Zu diesem Anlass war für den 25. September ein großes, fröhliches Schulfest geplant, um die traditionsreiche Geschichte der Schule zu feiern. Durch die Hochwasserkatastrophe im Kreis Euskirchen sind auch Mitglieder der Schulgemeinschaft existentiell betroffen, sei es, dass sie Heim und Besitz verloren haben oder geliebte Angehörige - auch unsere Kooperationspartner, so manche KiTa, hat das Wasser stark getroffen.

 

Das Kuratorium und die Schulleitung haben daher beschlossen, angesichts dieser Krise die Jubiläumsfeierlichkeiten auf das kommende Frühjahr zu verschieben. Es ist jetzt an der Zeit, zu helfen, zu trösten und einen Beitrag zu leisten, dass Menschen wieder einen Alltag erleben können. Die Hochwasserkrise und die nahende vierte Welle der Pandemie drängen sich auf und verdrängen den Wunsch zu feiern.

 

Der ebenfalls für diesen Termin geplante Tag der offenen Tür als Möglichkeit zur Information und des Kennenlernens bleibt bestehen. Dazu werden an dieser Stelle noch Informationen folgen.

 

Dr. Bernadette Schwarz Boennecke (Vorsitzende des Vorstandes und Kuratoriums)

 

Klaus Drotbohm (Schulleiter)

Exkursion der SchülerInnen des Beruflichen Gymnasiums zum Demenz-Informationstag des St. Augustinus Krankenhaus in Düren

7. Oktober 2020;

Die SchülerInnen des Beruflichen Gymnasiums aus der Klasse AHG120 wurden seitens des St. Augustinus Krankenhauses auch dieses Jahr eingeladen, am Donnerstag, den 17.September 2020 am Demenz-Informationstag teilzunehmen. Im Bildungsgang gehören Exkursionen wie diese zum Konzept der Berufsfeldorientierung. 
Die SchülerInnen des Leistungskurs Gesundheit konnten sich, gemeinsam mit ihrer Kursleitung Katrin Grimm, am Demenz-Informationstag nach individuellen Interessenschwerpunkt in verschiedenen Vorträgen und Kursen anlässlich des Welt-Alzheimertags fortbilden.
Das St. Augustinus Krankenhaus ermöglichte diesen Tag mit höchst sorgfältigen Hygienemaßnahmen, so dass unsere SchülerInnen in positiver Atmosphäre einen „unvergesslichen Demenz-Informationstag“ erleben konnten, den sie als „informativ, aufschlussreich und praxisnah“ beschrieben.  Die SchülerInnen betonten auch, dass die Exkursion abgerundet wurde durch das „ nette Miteinander der Klassengemeinschaft“ (Zitate der Evaluation).

Weitere Bilder finden Sie hier.

LEADER-Projekt: Schüler des Beruflichen Gymnasiums errichten den Gesundheitsparcours für Jung und Alt am Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift

1. Oktober 2020;

Das Thema „Gesundheit“ ist im Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift in Füssenich tief verwurzelt. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass das LEADER-Projekt „Gesundheitsparcours für Jung und Alt“ dort initiiert und umgesetzt wurde.
Im Außenbereich der historischen Klosteranlage des St.-Nikolaus-Stifts werden in dem Gesundheitsparcours Aspekte der gesunden Lebensführung wie Bewegung, Entspannung, Meditation, Ernährung und Suchtmittelvermeidung - insbesondere für Kinder und Jugendliche - und für die Öffentlichkeit erfahrbar gemacht.
An verschiedenen Stationen, z.B. der Wildblumenwiese, des Kräutergartens und des Fruchtlabyrinths werden die Arten- und Landschaftsvielfalt vorgestellt und für einen schöpfungsbewahrenden, nachhaltigen Umgang mit der Natur unseres Planeten sensibilisiert. Die Schüler des Beruflichen Gymnasiums Gesundheit errichteten Hochbeete, in denen regionale Lebensmittel für eine gesunde Ernährung angebaut werden.
Außerdem ist der Gesundheitsparcours barrierefrei zu absolvieren. Eine Vielzahl von Gruppen mit Menschen mit Beeinträchtigung werden - angeleitet durch die Schülerinnen und Schüler -für eine gesunde Lebensführung sensibilisiert. Die Entwicklung der Mobilität durch zielgerichtete, an den Adressaten orientierte Bewegungsabläufe wird bei vielen Stationen intendiert, z.B. ist ein Barfuß-Parcours vorhanden oder es kann an einer Boulderwand geklettert werden, im Sommer ist auch Yoga auf dem Surfbrett möglich. 
Der Gesundheitsparcours thematisiert das gesellschaftliche Thema der gesunden Lebensführung exemplarisch und innovativ durch konkretes praktisches Handeln. Die Schüler der Beruflichen Gymnasien Gesundheit entwickelten und errichteten die Stationen auf Anregung von Schulleiter Norbert Paffenholz und unter der Leitung der Lehrer Andreas Hollmann und Manuel Mechler. Sie pflegen auch zukünftig die Stationen. Mit diesem Projekt sind Lernorte in der Zülpicher Börde entwickelt und vernetzt worden. Kooperationspartner sind der Kath. Kindergarten St. Elisabeth, die Stephanusschule mit Standort in Füssenich und die Chlodwigschule, Kath. Grundschule der Stadt Zülpich. 
Besondere Attraktionen für die Kinder sind dabei die Boulderwand und das Slacklining, bei denen besonders Ausdauer, Beweglichkeit und Schnelligkeit trainiert werden können.
Damit ist das Außengelände des Berufskollegs St.-Nikolaus-Stifts in Füssenich um eine weitere Attraktion erweitert worden, und es sind alle eingeladen diesen Parcours einmal selbst zu durchlaufen. Ein besonderer Dank gilt dabei der F. Victor Rolff-Stiftung und der Leader Region Zülpicher Börde, die das Projekt finanziell ermöglichten.
Die Stationen sind teilweise interaktiv, der Parcours ist digital auf der Homepage der Schule verortet.

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Sportunterricht in Corona - Zeiten

1. Oktober 2020;

Unser großes und wunderschönes Außengelände bietet uns die Möglichkeit auch in Corona - Zeiten den Sportunterricht fortzuführen. Insbesondere kontaktlose Sportarten, wie z.B. Boccia, erfreut sich bei den SchülerInnen und Studierenden großer Beliebtheit. Weitere Bilder finden Sie hier.

Mund-Nase-Bedeckung (MNB) und neue Corona-Schutzverordnung am Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift 

7. September 2020;

Ab sofort sind medizinische Masken beim Schulbesuch Pflicht. Hier die neuen Verordnungen:

 

CoronaSchVDO (22.02.2021)

CoronaBetrVO (22.02.2021)

Hygieneplan (22.02.2021)

WDR Funkhaus Ensemble im St.-Nikolaus-Stift

29. August 2020;

Füssenich. Am Dienstag, den 25.August 2020 fand ein besonderes Ereignis im Berufskolleg des St.-Nikolaus-Stifts statt: eine sechsköpfige Delegation des WDR- Klassik-Ensembles mit Crew besuchte das Berufskolleg.
Im Klosterfrieden spielten die Musiker am Vormittag jeweils drei Mal ca. 30 Minuten. Nach  der Begrüßung durch den Schulleiter Norbert Paffenholz führten die Musiker Raffi und Thorsten sehr kurzweilig durch das Programm, das sie selbst zusammengestellt hatten und das von den verschiedenen Nationalitäten der Musiker ausgehend Azzuro und Rumänischer Tanz Nr.4 über Klingeltöne von Smartphones und Filmmusik (Tango por una cabeza) reichte. Besonders amüsierten sich die Zuhörer bei dem Stück Unter dem Meer aus dem Film Arielle, dem Hit En unserem Veedel von den Bläck Fööss und dem Stück Havana, bei dem Lehrer und SchülerInnen an Kuhglocke, Bongos, Shaker und Triangel mit den Musikern mitspielen durften. Zwei Musikrätsel, bei denen man attraktive Preise vom WDR gewinnen konnte, lockerten ebenfalls die Stimmung auf.
Diesen musikalischen Genuss im Ambiente der eigenen Schule zu erleben, war für alle zuhörenden SchülerInnen (Grundschüler der Stephanusschule und SchülerInnen des Berufskollegs) etwas ganz Besonderes. Zitat einer Schülerin: „Es war so eine wohltuende kurze Abwechslung an der frischen Luft zur Zeit der Corona-Pandemie mit meinen Freunden Musik zu hören. Und ich habe auch noch bei dem Musikrätsel etwas gewonnen, toll! “ Ein besonderer Dank geht an Studienrätin Anne Cloidt, Musiklehrerin am St.-Nikolaus-Stift, die den Kontakt zum WDR hergestellt hat.

Weitere Bilder finden Sie hier.

„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ - Covid-Verhaltenscodex

22. April 2020;

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Studierende,
in Zeiten von Corona können Sie Ihrer Nächstenliebe besonderen Ausdruck verleihen, indem Sie sich zu Ihrem eigenen Schutz und dem Schutz Ihrer Nächsten an folgende Regeln im Alltag halten.
1. Achten Sie auf den Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 – 2 m. Das gilt für den Weg zur Schule, Ihre Zeit in der Schule oder auch für die Teilnahme an Prüfungen.


2. Achten Sie auf Ausschilderungen (z.B. Einbahnwege, Durchgangsverbote), Vorkehrungen (z.B. Rechts-Geh-Gebot) und Markierungen, die Ihnen anzeigen, welche Wege Sie in der Schule betreten und verlassen können. Verhalten Sie sich an räumlichen Engstellen, bei Türen bitte rücksichtsvoll abwartend, Abstand haltend und lassen zuerst Ankommende vorbei gehen.


3. Verzichten Sie unbedingt auf Körperkontakt wie beispielsweise Händeschütteln oder Umarmungen. Vermeiden Sie den Aufenthalt in eng bei einander stehenden Gruppen. Dieser ist zu jedem Zeitpunkt ausdrücklich untersagt.


4. Alle Klassen- und Fachräume wurden mit den vorgeschriebenen Mindestabständen möbliert und gekennzeichnet. Unsere Haustechniker möblieren zur Zeit das Außengelände abstandsgerecht, um Unterricht in den Außenbereich verlagern zu können.


5. Alle Räume mit Waschbecken wurden mit Seifenspendern und Papierhandtüchern ausgestattet. Waschen Sie sich nach Möglichkeit mit Seife oder alkoholischen Handwaschmitteln regelmäßig die Hände – mindestens 20 bis 30 Sekunden lang! Achten Sie darauf, sich möglichst nicht mit den Händen ins Gesicht zu fassen.


6. Lufthygiene in Klassenräumen ist besonders wichtig, da sich das Virus durch die Raumluft ausbreitet. Alle Räume sollten vor Beginn des Unterrichts und mehrmals täglich, zum Beispiel einmal pro Stunde, durch eine Stoßlüftung beziehungsweise Querlüftung mit vollständig geöffneten Fenstern über mehrere Minuten belüftet werden.


7. Eine Maskenpflicht ist nur dann erforderlich, wenn die gebotene Abstandswahrung -z.B. bei der Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln - nicht eingehalten werden kann.


8. Ihren Sitzplatz im Unterricht und bei Prüfungen sollten Sie beibehalten und dokumentieren, um ggfs. Infektionsketten nachverfolgen zu können.


9. Versuchen Sie individuell, zum Beispiel zu Fuß oder per Fahrrad anzureisen. Vermeiden Sie - wenn es geht - Fahrgemeinschaften, um dem Sicherheitsabstand gerecht zu werden.


10. Sollten Sie bei sich typische Covid-19-Symptome feststellen, bleiben Sie unbedingt zu Hause, kontaktieren Ihren Hausarzt und informieren Sie die Schule umgehend.


Zülpich-Füssenich, 21. April 2020 Norbert Paffenholz, Schulleiter

Informationen zum Corona - Virus

5. März 2020;

erstmals ist das Coronavirus (Covid-19) auch in Nordrhein-Westfalen nachgewiesen worden. Die Informationen zum Virus sowie die Tipps zum richtigen Verhalten und zur Vorbeugung, die das Gesundheitsministerium NRW zusammengestellt hat, sind auf der Website des Schulministeriums abrufbar: https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html. Das Coronavirus wird durch eine sogenannte Tröpfcheninfektion übertragen, also etwa durch Niesen oder Husten. Zur Vorbeugung können daher jene Hygienemaßnahmen helfen, die auch bei anderen, klinisch ähnlichen Infektionskrankheiten angeraten sind. 

 

Ich bitte Sie darum, unter Beachtung der Hygienevorschriften in den Schulen alle Maßnahmen zur Einhaltung der Infektionshygiene zu treffen und die Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes sorgsam zu beachten.

 

Das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin ist die bundesweit zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Coronavirus. Das RKI hat auf seiner Internetseite eine Vielzahl von Informationen für Fachleute, aber auch die allgemeine Öffentlichkeit zusammengestellt, deren Lektüre ich Ihnen und Ihren Kolleginnen und Kollegen nahelege. 

 

Über die Hinweise des Schulministeriums hinaus lege ich hiermit für die Schulen in Trägerschaft des Erzbistums Köln fest, dass Klassenfahrten in ausgewiesene Risikogebiete nicht stattfinden dürfen (die jeweils tagesaktuelle Liste der Risikogebiete entnehmen Sie bitte den Informationen des Robert-Koch-Instituts unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html). Für die übrigen Schulfahrten, so sie denn stattfinden sollen, beachten Sie bitte die ausführlichen Informationen des Robert Koch-Institutes sowie die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts.  

 

In den folgenden Fällen darf die Schule nicht besucht werden, sondern müssen die Betroffenen sich an einen Arzt bzw. das Gesundheitsamt wenden:

Schulangehörige, die einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde, und Personen, die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, melden sich unverzüglich beim zuständigen Gesundheitsamt und informieren die Schulleitungen. 
Für Reisende aus Regionen, in denen es vermehrt zu Übertragungen kommt, und deren Angehörige gilt: Wenn innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise Fieber, Husten oder Atemnot auftreten, ist sofort ein Arzt zu kontaktieren und die Schulleitung zu informieren.
 

Dein Typ ist gefragt

1. März 2020;

Unter dem Motto „Dein Typ ist gefragt“ - „Gemeinsam gegen Blutkrebs“ fand am BK St.-Nikolaus-Stift zum dritten Mal am 12.02.2020 ein Aktionstag zur Stammzellenspende statt. In Kooperation mit der DKMS wurde die Aktion von Schülerinnen des Beruflichen Gymnasiums Gesundheit AHG 119 durchgeführt. In einer Informationsveranstaltung wurden Schüler/innen und Studierende der Unterstufenklassen kompetent durch Herrn Hermann, einen Referenten der DKMS über die Bedeutung der Stammzellenspende für erkrankte Personen sowie das Verfahren der Entnahme aufgeklärt. Die erfolgreiche Bilanz: 82 neue Registrierungen - zusätzlich zu den vielen, die bereits in der Spenderdatei aufgenommen waren. Unterstützt wurde diese Aktion von Schüler/innen der AHG 118, die zudem  Informationsbroschüren zur Organspende bereit stellten.

Allen Beteiligten der Schulgemeinschaft vielen Dank für Unterstützung, Mitwirken und Interesse an dieser wichtigen und einfachen Möglichkeit, ggf. Lebensretter zu sein!

Weitere Bilder finden Sie hier.

B. Karsten (Text), Lukas Fuchs, AHG 118 (Fotos)

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

9. Februar 2020;

Die Projektgruppe "Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage" unter Leitung von Ines Leyens veranstaltete am 30. Januar die Zertifizierungsfeier in unserer Schule. Um 11:00 Uhr begann der feierliche Gottesdienst mit unserem Paten Weihbischof Ansgar Puff vom Erzbistum Köln. Anschließend feierten wir gemeinsam mit 150 Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern mit Reden von Ines Leyens und den Schülersprechern Nina Bardoux und Marvin Strick. Der zuständige Vertreter des Verbands überreichte anschließend die Urkunde und das Schild, welches vom Weihbischof eingesegnet wurde.

Von nun an werden alle Schüler und Schülerinnen eine so genannte Selbstverpflichtung unterschreiben.

Außerdem wird das Projekt dauerhaft weiter geführt und es werden in jedem Schuljahr Studienfahrten zu Gedenkstätten angeboten.

 

Berufliches Gymnasium Gesundheit besucht Biotechnikunternehmen

Berufskollegschüler waren von neuen Krebstherapien begeistert
9. Februar 2020;

Am 20.01.2020 besuchten 23 Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs St.-Nikolaus-Stift das weltweit größte Entnahmezentrum für Stammzellspenden Cellex in Köln. 

Bei ihrer Exkursion standen zwei Standorte des Biotechnologieunternehmens auf dem Programm. Zunächst besuchten die Schüler das Zentrum für Knochenmark- und Stammzellspende in der Kölner MediaPark Klinik, danach wurden sie durch die Laboreinrichtungen zur Zellentnahme in Köln Ossendorf geführt.

Im Fach Gesundheitswissenschaft hatte Studienrätin Nadine Hillerich die Schüler durch Blutspende- und Knochenmarkregistrierungs-Aktionen auf den Besuch in dem medizinischen High-Technik-Unternehmen sehr gut vorbereitet. 

Der Geschäftsführer von Cellex, Volker Knöll, begrüßte die an der Biotechnik sehr interessierten Füssenicher Gymnasiasten.  Insgesamt sechs Referenten, Ärzte und Biochemiker, stellten in unterschiedlichen Präsentationen die verschiedenen Forschungsbereiche und deren praktische Umsetzung zur Heilung von Krebspatienten vor. 

Zu den Themengebieten im Standort Mediapark gehörten der Aufbau und die Geschichte des Unternehmens Cellex, das Prinzip der Stammzellentnahme, der Transport und die Logistik der Zellproben. 

In Ossendorf wurde den Schülern die Besichtigung eines Reinraums und der zugehörigen Labore ermöglicht. Ebenso erläuterten die Referenten die wichtigsten Maßnahmen zur Hygiene, die zugehörigen Berufsbilder und die speziell von Cellex entwickelten Krebstherapien. 

Jaqueline Fuchs, die Klassensprecherin der Gesundheits-Gymnasiasten, war begeistert von dem Prinzip des Good Manufacturing Product (GMP). „Hier erfuhren wir konkret, wie die Produktion von neuen Zelltherapieprodukten erfolgt.“ Cellex ermöglicht mit seiner CAR-Therapie eine gezielte Behandlung verschiedener Krebsarten. Das Unternehmen hat es sich zur Hauptaufgabe gemacht, krebskranke Patienten zu heilen, den genetischen Zwilling zu finden und all dies weltweit. 

„Es war eine tolle Vorbereitung für unsere Studienfahrt nach New York,“ schwärmte Magnus Braun, einer der Schüler des Beruflichen Gymnasiums Gesundheit, „bei der wir in Krankenhäusern und Laboren die aktuellen Krebstherapien kennenlernen werden.“ 

Alle Schüler waren sehr begeistert von der informativen, ganztägigen Exkursion zu dem weltweit führenden Unternehmen im Bereich Biotechnologie.  

Das Berufliche Gymnasium Gesundheit des Berufskollegs St.-Nikolaus-Stift in Füssenich besuchte mit ihrer Lehrerin Nadine Hillerich (3. von links) das Biotechnik Unternehmen Cellex in Köln.

Schüler/innen des Beruflichen Gymnasiums Gesundheit erhalten Europass

15. Dezember 2019;

Frau Schreiner mit Lukas Fuchs, Johanna Verlinden, Jacqueline, Fuchs, Shirin Nießen bei der Zertifikatsübergabe
Frau Schreiner mit Lukas Fuchs, Johanna Verlinden, Jacqueline, Fuchs, Shirin Nießen bei der Zertifikatsübergabe

Der Europass Mobilität ist ein Dokument zum Nachweis von Lernaufenthalten im europäischen Ausland. Frau Schreiner, Koordinatorin für  Auslandspraktika am Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift überreichte Schülern der AHG 118 den europass als Mobilitätsnachweis für ihr im Juni 2019 absolviertes,  dreiwöchiges Auslandspraktikum in Finnland-Kangasala. Lukas Fuchs und Johanna Verlinden sowie Jacqueline Fuchs und Shirin Nießen (s. Foto) lernten das dortige Gesundheitswesen anhand von Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen bzw. Senioren kennen. Ihre vielfältigen Erfahrungen und Eindrücke präsentierten sie nun ihren Mitschülern*innen. Besonders beeindruckt waren die Absolventen über die Wertschätzung, den Respekt und die Empathie, die den Bewohnern dort entgegengebracht werden und den Berufsalltag prägen. Neben der Berufsfeldorientierung konnten alle Beteiligten Einblick in Gesellschaft, Kultur und Landschaft gewinnen und bewerteten dieses Angebot im Bildungsgang Berufliches Gymnasium Gesundheit als wichtigen Beitrag für ihre berufliche und v. a. persönliche Entwicklung.

Der DNA auf der Spur ...

15. Dezember 2019;

Schülerinnen des Biologieleistungskurses  bei der Plasmid-Isolation
Schülerinnen des Biologieleistungskurses bei der Plasmid-Isolation

Zum wiederholten Male besuchten Schüler*innen des Beruflichen Gymnasiums AHE 117/217 in Begleitung von Frau Karsten und Frau Kitz das Schülerlabor JuLab im Forschungszentrum Jülich und konnten ihre Erfahrungen und Kenntnisse aus dem Fachunterricht Biologie in der Praxis umsetzen und vertiefen. Die Herausforderung der Laborarbeit bestand darin, die DNA von zwei unterschiedlichen Bakterienstämmen zu isolieren, mittels Restriktionsenzymen zu schneiden und anhand der Gelelektrophorese zu identifizieren. Eine Aufgabe, die die Schüler*innen mit Bravour meisterten. 

Weitere Einblicke in die naturwissenschaftliche Forschungsarbeit vermittelte eine Institutsführung im Bereich der Biotechnologie, wo den Schüler*innen die Grundlagenforschung zur Entwicklung von spezifischen Bakterienstämmen vorgestellt wurde.

Die Labortage mit der qualitativ hochwertigen Ausstattung und Begleitung durch die Biologisch-technischen Assistenten Rene und Anna vom JuLab-Team wurden von allen positiv gewertet.

Weitere Bilder finden Sie hier.

Blutspendenaktion am BK St.-Nikolaus-Stift

4. Dezember 2019;

Füssenich, 20.11.19: Zum wiederholten Male fand an unserer Schule die Blutspendenaktion in Kooperation mit dem DRK statt. Die Unterstufenschülerinnen des Beruflichen Gymnasiums Gesundheit unterstützten im Vorfeld die Fachkollegen aus Gesundheit/Biologie/Pflege bei der Vorbereitung und Werbekampagne zum Aktionstag. Fachlich vorbereitet wurden sie zusätzlich durch Frau Klostermann (Referentin des DRK), die den Schülerinnen Bedeutung, Ablauf und Einsatzmöglichkeiten der Blutspenden vorstellte. Diese Informationen konnten am Spendentag in der Praxis erlebt und vertieft werden, so dass die Schülerinnen einen umfassenden Einblick auch im Sinne der Berufsfeldorientierung erhalten haben. 

Vielen DANK an alle Beteiligten, die zum Gelingen dieser wichtigen Aktion beigetragen haben. Ein kleiner Picks mit großer Wirkung, denn Blutspenden rettet Leben! Bilder der Aktion finden Sie hier.

Stellenausschreibung

9. August 2019;

Das St.-Nikolaus-Stift zu Kloster Füssenich ist Träger eines Berufskollegs für Sozial- und Gesundheitswesen.

 

Für unsere Mensa  suchen wir zum 13.01.2020

 

einen Koch w/m/d

 

Wir erwarten von Ihnen:

  • eine abgeschlossene Berufsausbildung
  • fachkundige Herstellung und Zubereitung von Speisen
  • offene, freundliche, service- und teamorientierte Persönlichkeit
  • überzeugendes Eintreten für das katholische Profil der Einrichtung

Wir bieten Ihnen:

  • anspruchsvolles und interessantes Arbeitsfeld
  • Vergütung nach der Kirchlichen Arbeits- und Vergütungsordnung
  • ( KAVO)bei Vorliegen der Voraussetzungen nach Entgeltgruppe 3
  • zusätzliche Altersversorgung
 

Der Beschäftigungsumfang beträgt 30 Wochenstunden und ist bis zum 12.07.2021 befristet. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerber/innen senden bitte  ihr aussagekräftige Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien) bis zum 30.09.2019 an

  

St.-Nikolaus-Stift

z.Hd. Frau Münch

Brüsseler Str. 68, 53909 Zülpich


 

Abschied von Internat und Wohnheim am St.-Nikolaus-Stift

6. Juli 2019;

Ein Kapitel in der Geschichte des St.-Nikolaus-Stifts in Zülpich-Füssenich geht zu Ende. Zum 31.07.2019 werden das Internat und das Wohnheim am Standort aufgelöst. Die Schule selbst bleibt jedoch erhalten. Die Entscheidung zu diesem Schritt, hatte das Kuratorium vor einem Jahr getroffen und bekanntgegeben.

Mit der Schließung der seit 1926 bestehenden Institution  reagierte das Kuratorium des Stifts als Träger auf die veränderte Nachfrage seitens der Schülerinnen und Schüler, welche das Bildungsangebot am Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift sehr gerne wahrnehmen, jedoch nicht mehr vor Ort wohnen wollen. In den letzten Jahren war die Belegung stetig von über fünfzig Schülerinnen und Schülern auf derzeit 14 gesunken. Die Aufgabe des Kuratoriums ist es, dafür Sorge zu tragen, dass die finanziellen Mittel der Stiftung verantwortungsbewusst eingesetzt werden. Vor dem Hintergrund der geringen Nachfrage, hatte das Kuratorium daher entschieden den Betrieb von Internat und Wohnheim einzustellen.

Das schulische Angebot bleibt als wichtiger Baustein für die berufliche Bildung in der Region unverändert erhalten. Die Entscheidung das Internat und Wohnheim zu schließen dient gleichzeitig dazu, das berufliche Bildungsangebot am Berufskolleg für die kommenden Jahre auf eine stabile Basis zu stellen.

Doch nun steht der Abschluss bevor. Etwas Wehmut ist in den alten Gemäuern des Internats und Wohnheims zu spüren.

Ob Küche, Reinigung, Hausmeister und nicht zuletzt das pädagogische Personal, alle haben dazu beigetragen, dass sich die Internats- und Wohnheimschüler wie Zuhause gefühlt haben.Ein großer Dank an alle, die über viele Jahrzehnte eine hervorragende Arbeit geleistet haben.


 

Dreharbeiten im St.-Nikolaus-Stift

14. August 2019;

Unter der Mitwirkung professioneller Schauspieler wurde ein Teil der heute ausgestrahlten Episode der SAT 1 - Serie "Auf Streife - Die Spezialisten" in den Räumlichkeiten des St.-Nikolaus-Stifts" gedreht. Als Statisten wirkten auch einige SchülerInnen beider beruflicher Gymnasien mit. Das Ergebnis können Sie hier (ab 28:37) sehen.


 

Berufliches Gymnasium Gesundheit des Berufskollegs St.-Nikolaus-Stift erlebt Wissenschaft im Forschungszentrum Jülich

20. Juni 2019;

Im Rahmen der Berufsfeldorientierung besuchten die Schüler*innen des Beruflichen Gymnasiums Gesundheit zusammen mit ihrer Fachlehrerin Frau Karsten das Schülerlabor im Forschungszentrum Jülich. An verschiedenen Versuchsstationen zur Enzymkinetik konnten die Schüler*innen ihr Wissen aus dem Unterricht Biologie und Biochemie anwenden und praktisch erproben. Der Besuch im JuLab gehört zum Ausbildungskonzept des Bildungsgangs und bietet den Schüler*innen einen vertiefenden Einblick in naturwissenschaftliche Arbeitsverfahren. Zusätzlich zu den Laborarbeiten hatten die Schüler*innen auch diesmal wieder Gelegenheit durch den Besuch in einem Forschungs-labor zur Biotechnologie Wissenschaft direkt zu erleben und im Austausch mit den präsentierenden Wissenschaftlerinnen Fragen zum Studium und den Voraussetzungen für eine Promotion zu stellen.


 

Berufs- und Studienberatung am Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift

20. Juni 2019;

Im Rahmen der Berufsfeldorientierung besuchte Herr Krieger-Heinrichs von der Arbeitsagentur Brühl die Klasse des Beruflichen Gymnasiums Gesundheit und zeigte den Schüler*innen in einer umfangreichen Präsentation die vielfältigen Möglichkeiten der Studien- und Berufswahl auf. Ausgehend vom fachlichen Schwerpunkt Gesundheit verdeutlichte Herrn Krieger-Heinrichs eindrücklich, welche Perspektiven sich durch die naturwissenschaftliche Ausrichtung des Bildungsgangs ergeben und es wurde deutlich, wie breit gefächert das Angebot für die Schüler*innen mit diesem Abschluss ist. Informationen erhielten die Schüler*innen auch zu Zugangsvoraussetzungen, Abschlüssen und Alternativen. In weiteren Modulen werden die Schüler*innen im nächsten Schuljahr zu Finanzierungsmodellen, Stipendien und Auslandsstudium beraten. Zudem besteht die Möglichkeit der Einzelfall- bzw. Kleingruppenberatung.

Wer mehr zum Bildungsgang erfahren möchte, ist herzlich zum Tag der offenen Tür am 28.09.2019 eingeladen.