Aktuelles

Stellenausschreibung
01.11.2020 - Wir suchen für unser Katholisches Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift (staatl. anerkannte Ersatzschule), ein Berufskolleg im Bereich Sozial- und Gesundheitswesen mit derzeit ca. 550 Schüler/innen, zum 01.08.2021 eine/n Schulleiter/in (m/w/d) (Bes.-Gr. A 16 / entspr. EG TV-L).
Mund-Nase-Bedeckung (MNB) am Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift 
07.09.2020 - Mit der aktuellen Coronabetreuungsverordnung endete am 31.08.2020 an den Schulen des Landes NRW die Pflicht zum Tragen von Masken im Schulunterricht auch am Sitzplatz. Weiterhin gilt jedoch eine Maskenpflicht in Schulgebäuden und auf den Schulgeländen außerhalb des Unterrichts. Diese Regelungen gelten am Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift ebenso uneingeschränkt. Weitere Infos finden Sie hier.
Exkursion der SchülerInnen des Beruflichen Gymnasiums zum Demenz-Informationstag des St. Augustinus Krankenhaus in Düren
07.10.2020 - Die SchülerInnen des Beruflichen Gymnasiums aus der Klasse AHG120 wurden seitens des St. Augustinus Krankenhauses auch dieses Jahr eingeladen, am Donnerstag, den 17.September 2020 am Demenz-Informationstag teilzunehmen.
LEADER-Projekt: Schüler des Beruflichen Gymnasiums errichten den Gesundheitsparcours für Jung und Alt am Berufskolleg St.-Nikolaus-Stift
01.10.2020 - Im Außenbereich der historischen Klosteranlage des St.-Nikolaus-Stifts werden in dem Gesundheitsparcours Aspekte der gesunden Lebensführung wie Bewegung, Entspannung, Meditation, Ernährung und Suchtmittelvermeidung - insbesondere für Kinder und Jugendliche - und für die Öffentlichkeit erfahrbar gemacht.
Sportunterricht in Corona - Zeiten
01.10.2020 - Unser großes und wunderschönes Außengelände bietet uns die Möglichkeit auch in Corona - Zeiten den Sportunterricht fortzuführen. Insbesondere kontaktlose Sportarten, wie z.B. Boccia, erfreut sich bei den SchülerInnen und Studierenden großer Beliebtheit.

Informationen zum Corona - Virus

5. März 2020;

erstmals ist das Coronavirus (Covid-19) auch in Nordrhein-Westfalen nachgewiesen worden. Die Informationen zum Virus sowie die Tipps zum richtigen Verhalten und zur Vorbeugung, die das Gesundheitsministerium NRW zusammengestellt hat, sind auf der Website des Schulministeriums abrufbar: https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html. Das Coronavirus wird durch eine sogenannte Tröpfcheninfektion übertragen, also etwa durch Niesen oder Husten. Zur Vorbeugung können daher jene Hygienemaßnahmen helfen, die auch bei anderen, klinisch ähnlichen Infektionskrankheiten angeraten sind. 

 

Ich bitte Sie darum, unter Beachtung der Hygienevorschriften in den Schulen alle Maßnahmen zur Einhaltung der Infektionshygiene zu treffen und die Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes sorgsam zu beachten.

 

Das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin ist die bundesweit zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Coronavirus. Das RKI hat auf seiner Internetseite eine Vielzahl von Informationen für Fachleute, aber auch die allgemeine Öffentlichkeit zusammengestellt, deren Lektüre ich Ihnen und Ihren Kolleginnen und Kollegen nahelege. 

 

Über die Hinweise des Schulministeriums hinaus lege ich hiermit für die Schulen in Trägerschaft des Erzbistums Köln fest, dass Klassenfahrten in ausgewiesene Risikogebiete nicht stattfinden dürfen (die jeweils tagesaktuelle Liste der Risikogebiete entnehmen Sie bitte den Informationen des Robert-Koch-Instituts unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html). Für die übrigen Schulfahrten, so sie denn stattfinden sollen, beachten Sie bitte die ausführlichen Informationen des Robert Koch-Institutes sowie die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts.  

 

In den folgenden Fällen darf die Schule nicht besucht werden, sondern müssen die Betroffenen sich an einen Arzt bzw. das Gesundheitsamt wenden:

Schulangehörige, die einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das Coronavirus im Labor nachgewiesen wurde, und Personen, die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben, melden sich unverzüglich beim zuständigen Gesundheitsamt und informieren die Schulleitungen. 
Für Reisende aus Regionen, in denen es vermehrt zu Übertragungen kommt, und deren Angehörige gilt: Wenn innerhalb von 14 Tagen nach Rückreise Fieber, Husten oder Atemnot auftreten, ist sofort ein Arzt zu kontaktieren und die Schulleitung zu informieren.
 

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